MARTA-PRESS

Gerda Sengstbratl: "Wunderl"
     
  Die Prosa spürt Ahnenkult, Knochenanbetung und Wundergläubigkeit in Österreich nach und kreist um Variationen von ‚Leopold’.*
In dem Projekt werden Aspekte des Sesshaften und des Nichtsesshaften einerseits, sowie der Auslöschung und Ignoranz gegenüber Verfolgung andererseits umkreist. Es geht um das Individuum und Gesellschaftsprozesse im Privaten, wie im Öffentlichen, aber auch um Hoffnungspotentiale, Rettungsmanöver und Wunder, sowie deren Konservierung und um Pseudowunder.

Gerda Sengstbratl wurde 1960 geboren, wuchs in einem Dorf nördlich der Donau auf, studierte Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Universität Salzburg, in den USA und in Frankreich. Heute lebt sie in Klosterneuburg und arbeitet sie in Wien.

Forschungen und Publikationen zum Geschlechterverhältnis, Schulinnovation, Erwachsenenbildnerin, Universitätslehrbeauftragte (Gender), Gymnasial-Fremdsprachenlehrerin, Autorin und Malerin, viel gereist mit Schwerpunkt arabischer Kulturkreis und Subsahara Afrika, Erbin des Vereins zur Förderung des Lachens (ruhend).
Konzeption der Mühlviertel-Waldviertel Galerie und Leitung von „Schreiben in der Galerie MÜWA“. Verheiratet.

Homepage: www.engelszungen.at
     
    Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3944442-10-5

128 Seiten
11,90 € (D)
    Leseprobe (folgt)

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